Serienauftakt
Wir stellen vor: die RPMC-Serie
Die Serie stellt RPMC von medivaris anhand konkreter Aufgaben im ORBIS-Umfeld vor. Auf den Auftakt folgen 24 Fachbeiträge im Abstand von jeweils zwei Tagen. Jeder Beitrag verbindet ein erkennbares Problem mit einem möglichen Lösungsweg und dessen Voraussetzungen. Ein begleiteter Pilot bietet den Rahmen, einen ausgewählten Fall im eigenen Haus zu erproben.

So funktioniert die Serie
- Alltagsproblem
- Lösungsweg
- Voraussetzungen
- Pilotgespräch
Eine konkrete Aufgabe statt einer Funktionsliste
Eine Krankenhausverwaltung kann viele technische Bausteine besitzen und trotzdem viel Handarbeit bei Berechtigungen haben. Die Person ist bekannt, das Konto vorhanden und der Antrag genehmigt. Dennoch bleibt unklar, welche Zuordnung fehlt oder wer den nächsten Schritt übernimmt. Hinzu kommen gewachsene Ausnahmen und Änderungen, deren Anlass nur noch einzelne Personen kennen. Eine allgemeine Funktionsliste hilft dann wenig. Benötigt wird ein gemeinsamer Blick auf eine konkrete Aufgabe: Welche Information fehlt, welche Entscheidung steht aus und welches Ergebnis soll am Ende nachvollziehbar sein? Genau an dieser Stelle setzt die Serie an.
Drei Schritte vom Alltag zum Gespräch
Mit einer Alltagssituation beginnen
Jede Fachfolge startet mit einer klar abgegrenzten Frage. Beispiele sind unterschiedliche Rechte bei gleicher Tätigkeit, ein noch offenes Ticket oder eine Rotation mit zeitlichem Ende. So können Administration, Fachbereich und Leitung gemeinsam prüfen, ob sie dieselbe Aufgabe meinen. Die beschriebenen Situationen sind Beispiele und keine Berichte über benannte Kunden oder bereits erzielte Kundenergebnisse.
Den Lösungsweg verständlich machen
Im Mittelpunkt stehen jeweils wenige zusammenhängende Schritte: Informationen vergleichen, den fachlichen Bedarf entscheiden und die Umsetzung prüfen. RPMC wird dort eingeordnet, wo es den vereinbarten Ablauf unterstützen kann. Symbolische Bildmotive und einfache Ablaufskizzen ergänzen die Erklärung. Für konkrete Schnittstellen und Änderungen werden die jeweiligen Voraussetzungen genannt, damit aus einer Idee ein prüfbarer Gesprächsgegenstand wird.
Einen begrenzten Fall erproben
Wer die eigene Situation wiedererkennt, kann einen begleiteten Piloten von 6–8 Wochen besprechen. Gemeinsam werden ein Bereich, ein Hauptproblem und zuständige Personen festgelegt. Zunächst wird der Ausgangszustand betrachtet, anschließend der gewählte Ablauf vorbereitet und nach vereinbarter Freigabe erprobt. Das Abschlussgespräch bewertet die Ergebnisse und die offenen Voraussetzungen für einen nächsten Schritt anhand zuvor gemeinsam vereinbarter Kriterien.
Ein gemeinsamer Einstieg
Die Serie schafft einen verständlichen Einstieg in Gespräche über Berechtigungen und Arbeitsabläufe. Interessierte müssen nicht zuerst das gesamte Produkt einordnen, sondern können mit einer vertrauten Aufgabe beginnen. Die klare Trennung zwischen Beispiel, Pilot und Ausblick hilft dabei, Erwartungen zu klären. Der Nutzen eines konkreten Einsatzes wird anschließend am vereinbarten Fall im eigenen Umfeld untersucht.
Was dieser Beitrag beschreibt
Die Serie umfasst einen Auftakt und 24 nummerierte Fachfolgen. Auftakt und Folge 01 sind seit dem 6. Oktober 2026 auf dieser Website veröffentlicht. Weitere Fachfolgen erscheinen regelmäßig im Zweitagesrhythmus. Die Bildmotive dienen der Erklärung und zeigen keine Produktoberfläche. Pilotumfang und Voraussetzungen werden individuell vereinbart.